GUT ZU WISSEN
Häufige Fragen
Hier findest du Antworten auf die Fragen, die rund um meine Yogakurse immer wieder auftauchen.
-
Ja, auf jeden Fall. Meine Yogaeinheiten sind anfängerfreundlich und so gestaltet, dass du auch ohne Vorkenntnisse teilnehmen kannst. Wir üben in einem moderaten Tempo und verzichten auf anspruchsvolle Positionen, die viel Kraft oder Beweglichkeit voraussetzen.
Mir ist wichtig, dass du dich wohlfühlst, deinen Körper bewusst wahrnimmst und zur Ruhe kommst. Du musst nichts können und niemandem etwas beweisen. Du bewegst dich in deinem eigenen Tempo und so, wie es sich für dich gut und stimmig anfühlt.
Du darfst einfach ankommen, ausprobieren und schauen, was Yoga mit dir macht.
-
In vielen Fällen ist Yoga auch mit körperlichen Einschränkungen möglich. Wichtig ist, dass du mir vor der Einheit sagst, welche Beschwerden oder Einschränkungen du hast.
Gemeinsam schauen wir, welche Übungen für dich geeignet sind. Wenn eine Haltung für dich nicht passt, finden wir eine passende Alternative – eine Variante, die deinen Körper weniger belastet und trotzdem den gewünschten Bereich anspricht.
Bei akuten oder stärkeren Beschwerden solltest du vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt klären, ob Yoga für dich geeignet ist und worauf du achten solltest.
Du musst nichts erzwingen. Es geht darum, deinen Körper wahrzunehmen, ihn achtsam zu bewegen und herauszufinden, was dir guttut – immer in deinem persönlichen Rahmen.
-
Bitte vergleiche dich nicht mit anderen – denn eigentlich können wir gar nicht alle gleich aussehen. Unsere Körper sind genauso individuell aufgebaut, wie wir auch von außen unterschiedlich aussehen. Knochen, Gelenke, Muskeln und Sehnen haben bei jedem Menschen ihre ganz eigene Form, Länge und Spannung. Deshalb ist es auch aus anatomischer Sicht völlig normal, dass eine Yogahaltung bei jedem Menschen anders aussieht.
In meinen Kursen geht es nicht darum, die Übungen möglichst perfekt aussehen zu lassen. Es geht um dich und darum, wie du deinen Körper erlebst. Wie fühlt sich die Bewegung an? Was nimmst du wahr? Was tut dir gut? Was verändert sich, wenn du zur Ruhe kommst?
Deine Matte ist dein kleines Universum. Du bewegst dich auf ihr für dich – nicht für die Person neben dir.
Mir ist besonders wichtig, dass wir uns in meinen Kursen nicht miteinander vergleichen. Es geht nicht darum, besonders beweglich zu sein oder schwierige Übungen zu können. Es geht darum, deinen Körper wahrzunehmen und zu erleben, wie er sich in Bewegung und in Ruhe anfühlt.
-
Kein Problem. Verpasste Einheiten kannst du nach Absprache innerhalb deines Kurszeitraums nachholen – vorausgesetzt, bei dem anderen Termin ist noch ein Platz frei.
Du hast dabei zwei Möglichkeiten: Du kannst die verpasste Einheit an einem anderen Kurstag nachholen oder in einer anderen Woche zweimal zum Yoga kommen.
So musst du dir keine Gedanken machen, wenn du einmal verhindert bist.
-
Meine 8-Wochen-Kurse sind als Präventionskurse anerkannt und werden von den Krankenkassen – je nach Kasse und Tarif – mit bis zu 100 % bezuschusst.
Du bezahlst die Kursgebühr zunächst selbst. Wenn du mindestens 80 % der Kurseinheiten besucht hast, bekommst du am Ende des Kurses von mir eine Teilnahmebescheinigung.
Diese reichst du anschließend bei deiner Krankenkasse ein. Die Krankenkasse erstattet dir dann den entsprechenden Zuschuss.
Wie hoch die Erstattung ist und wie du die Bescheinigung einreichst, kann von Krankenkasse zu Krankenkasse unterschiedlich sein. Am besten informierst du dich vorher kurz bei deiner Krankenkasse.
Deine Frage ist hier nicht dabei? Melde dich bei mir und ich helfe dir gerne weiter.